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| | CANON WFT-E4 II (Eos 5D Mark II) |
 | Wireless-File-Transmitter ermöglicht besseren Studio-Workflow passend für Eos 5D Mark II | |
 | Bezeichnung: | | | | Canon WFT-E 4 II | |  | Beschreibung: | | | | Der WFT-E4 II wurde für die preisgekrönte EOS 5D Mark II entwickelt. Die Bilddaten werden vom jeweiligen Wireless-File-Transmitter ins Netzwerk des Fotostudios eingespeist und stehen dann sofort am Bildschirm-Arbeitsplatz zur Verfügung. Von dort aus ist sowohl die Steuerung der Kamera, als auch das Betrachten der Bilder möglich. Der WFT-E4 II bietet WPA2-PSK-Sicherheit und AES-Verschlüsselung über drahtlose Netzwerke. IPsec-Verschlüsselung sorgt darüber hinaus im drahtlosen Netzwerk für den notwendigen Schutz der IP-Adresse.
Ferngesteuerte Aufnahmen
Der WFT-E4 II ermöglicht über unterschiedliche Wege eine Fernsteuerung der Kamera. Die im Lieferumfang enthaltene EOS-Utility-Software gestattet einfachen Zugriff auf eine umfangreiche Palette der Kamerafunktionen sowie die Auslösung der Kamera. Bei der Studiofotografie ergeben sich durch diese Möglichkeiten effiziente Arbeitsabläufe, bei der Eventfotografie lassen sich komplexe Kamera-Installationen zentral steuern.
Der WFT-Server nutzt Internetbrowser mit Java-Unterstützung zur Steuerung von ISO, Schärfe, Blende und Belichtungszeit direkt sowohl vom Bildschirm-Arbeitsplatz oder Laptop, als auch vom PDA oder Smartphone. Diese Möglichkeiten sind vor allem für Fotografen interessant, die auch unterwegs oder in schwierigem Gelände von einer Fernsteuerung profitieren möchten.
Der Wireless-File-Transmitter ist eine sinnvolle Ergänzung für anspruchsvolle Aufgabenstellungen. Bis zu zehn Slave-Kameras können, im Abstand von 100 Metern von der Master-Kamera stehend, gesteuert werden. Die Master-Kamera sorgt dann über eine „Linked-Shooting“-Funktion dafür, dass die Szene im selben Moment aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen wird – interessant für die Tier- oder Sportfotografie.
Gute Verbindungen
Der WFT-E4 II bietet ein WiFi Protected Set-up (WPS) oder als weitere Möglichkeit eine einfache Schritt-für-Schritt-Installation zur Einbindung in das gewünschte Netzwerk. Er ist kompatibel mit den Standards 802.11b und g, darüber hinaus auch mit dem bewährten 802.11a Protokoll, welches beispielsweise auch bei den Olympischen Spielen in Peking zum Einsatz kam. Über eine integrierte Ethernet-Schnittstelle erfolgt die Einbindung in kabelgebundene Netze.
Der USB-Port agiert gleichzeitig als Hub und ermöglicht den Anschluss weiterer USB-Geräte, etwa einen Bluetooth-Dongle für die Erfassung des GPS-Signals zum Geotagging der Bilder. Eine weitere Möglichkeit besteht im Anschluss eines USB-kompatiblen GPS-Empfängers oder einer externen Festplatte zum Speichern der Bilder. | |
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